<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>PDF on chartmann_</title><link>https://chartmann.com/tags/pdf/</link><description>Recent content in PDF on chartmann_</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2026 22:09:27 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://chartmann.com/tags/pdf/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Meine erste npm-Veröffentlichung</title><link>https://chartmann.com/posts/2026-09-erste-npm-veroeffentlichung-md2pdf/</link><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 19:30:00 +0000</pubDate><guid>https://chartmann.com/posts/2026-09-erste-npm-veroeffentlichung-md2pdf/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt eine Sorte Arbeit, die jeder kennt, der beruflich mit Texten zu tun hat: Man hat etwas geschrieben — eine Anleitung, ein Protokoll, ein Konzept — und jemand hätte es bitte als PDF. Sauber gesetzt, mit Inhaltsverzeichnis, am besten mit den drei anderen Dokumenten zusammen in einer Datei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich schreibe fast alles in &lt;strong&gt;Markdown&lt;/strong&gt;. Das ist ein bewusst schlichtes Textformat: Eine Überschrift beginnt mit einem Rautenzeichen, ein &lt;code&gt;**fett**&lt;/code&gt; gesetztes Wort steht zwischen Sternchen, mehr Regeln braucht es im Alltag kaum. Der Vorteil: So ein Text ist auch in zehn Jahren noch lesbar, weil er an kein bestimmtes Programm gebunden ist. Der Nachteil: Niemand möchte ein Protokoll in dieser Rohform zugeschickt bekommen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>